Fuerteventura – Querbeet



Die letzten 2 Tage entspannte ich im Hotel.

Das Panorama-SPA & WELLNESS verfügt über eine Finnische Sauna, Türkisches Bad, Aromaduschen, Pediluvio-Runde, Polarbecken, Jacuzzi, Jet Jet, Wasservorhang, Thermoliegen, Solarium.
Das hat so richtig viel Spaß gemacht. Ich hatte die Therme fast für mich alleine.
Sie war im 4. Stock
Immer wieder auf der Sonnenterasse entspannt,
mit einem traumhaften Ausblick.

Am letzten Tag wurden zuerst die Koffer gepackt


Dann ab in den SPA, ich gönnte mir eine ayurvedische Massage, 55 Minuten. Eigentlich hatten sie keinen Termin mehr frei, haben dann für mich 1 Stunde früher aufgemacht. Echt super. Danach ausgecheckt, die Koffer wurden noch verwahrt, und erneut in die Therme, für 2 Stunden.
Um 15:15 Uhr wurde ich abgeholt, zuvor natürlich noch zu Mittag gegessen
und was Süßes zum Schluss


Am Flughafen verlief auch alles reibungslos.
Pünktlich abgehoben.
Ich hatte keinen Fensterplatz, aber ein paar Fotos konnte ich doch machen.


Ich komme wieder, gleiches Hotel, bleib länger und leih mir ein Auto und
guck mir den Rest der Insel an.

Zum Schluss ein letztes Foto.

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3. Tag auf Fuerteventura – Off Road Tour


Natur pur – Fuerteventura von seiner ursprünglichen Seite
Morro Jable, Cofete – Villa Winter, Roque de Moro
Auf ein Foto klicken, dann seht ihr die Fotos größer.

Diese Tour war genial, bis auf die Filmerei von einem Mitarbeiter. Mich hat das sehr gestört. Das Video konnte man dann erwerben mit zusätzlichen Aufnahmen, was ich jedoch nicht tat. Es gibt sicherlich unterschiedliche Unternehmen, die diese Tour anbieten und nicht filmen. So eine Tour ist empfehlenswert, möchte man diese Tour mit einem Leihwagen unternehmen, dann sind manche Straßen nicht für diese Autos passierbar, Schäden sind dann auch nicht im Versicherungsschutz enthalten.


Strand von Cofete, wunderschön, jedoch zum Baden ungeeignet.

2. Tag auf Fuerteventura – Oasis Park



Der Oasis – Park, über 250 verschiedene Spezies, klick hier

Mein Lieblingstier „Das Erdmännchen, auch Surikate oder veraltet Scharrtier genannt, ist eine Säugetierart aus der Familie der Mangusten. Mit durchschnittlich 700 bis 750 g ist es eine der kleinsten Mangustenarten, es hat ein hellgraues Fell mit unauffälligen Querstreifen. Erdmännchen leben in trockenen Regionen im südlichen Afrika“


Aber auch viele andere Tiere war nett anzusehen:

und es gab wunderschöne Pflanzen zu sehen

Der Park ist behindertengerecht, klick hier. Ich konnte den Park mit einem Elektroscooter erleben. Das war cool und hat so viel Spaß gemacht.